Reproduktionsarbeit – systematisch prekär…

“Acht Stunden Arbeit sind vorbei, es sieht ganz so aus, als wärst du frei.” (Ton Steine Scherben – Feierabend) – Reproduktionsarbeit im Kapitalismus

Nach der Acht-Stunden-Schicht noch rechtzeitig zur KiTa hetzen, einkaufen gehen, kochen, waschen, den lieben Kleinen bei den Hausaufgaben helfen, den WG-Putzdienst erledigen… und das bei wenig Zeit, wenig Geld, dafür mit viel Stress und erschöpft von der Arbeit. So sieht die sogenannte Freizeit, die „Zeit für mich und mit den Liebsten“, in dieser Gesellschaft meist aus.

In der Veranstaltung soll es darum gehen, warum dieses Ideal so selten aufgeht, wie Reproduktionsarbeit mit Lohnarbeit und Produktion zusammenhängt, was die Rolle des Staates dabei ist und warum nach wie vor putzen, kochen und Kinder erziehen vor allem an Frauen* hängen bleiben.

Vergangene Termine:

  • Samstag, 5. November 2017, 15 Uhr auf dem Antifakongress Bayern im DGB-Haus München
  • Montag, 3. April 2017: 18 Uhr im Hole of Fame, Königsbrücker Straße 39, Dresden bei den Kritischen Einführungstagen
  • April 2016: f.a.q Infoladen, Jonasstraße 40 , Berlin. Die Veranstaltung war Teil der Veranstaltungsreihe: “Arbeit macht das Leben süß, so süß wie Maschinenöl.”

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